Павшие лежат, как он взметён,

цепью воли стянут, обречённый,

матери кормящей отречённей,

как венок, он сам в себя вплетён.

 

Стрелы в теле прорубают вход,

в плоть впиваясь, разрывают бёдра,

торжествуют свистом стали злобным.

Он улыбкой тихою живёт.

 

В миг один отчаяньем объят –

из-под век струится болью взгляд!..

муки крест на плечи он подъемлет

и, встречая любопытства хлад,

скорбной немотой глумленью внемлет.

 

SANKT SEBASTIAN

Wie ein Liedender so steht er; ganz

hingehalten von dem grossen Willen.

Weit entrückt wie Mutter, wenn sie stillen,

und in sich gebunden wie ein Kranz.

 

Und die Pfeile kommen: jetzt und jetzt
und als sprängen sie aus seinen Lenden,

eisern bebend mit den feien Enden.

Doch er lächelt dunkel, unverletzt.

 

Einmal nur wird eine Trаuer gross,

und die Augen liegen schmerzlich bloss,

bis sie etwas leugnen, wie Geringes,

und als liessen sie verächtlich los,

die Vernichter eines schönes Dinges.