Das XXVII. Sonett

Giebt es wirklich die Zeit, die zerstörende?
Wann, auf dem ruhenden Berg, zerbricht sie die Burg?
Dieses Herz, das unendlich den Göttern gehörende,
wann vergewaltigts der Demiurg?

Sind wir wirklich so ängstlich Zerbrechliche,
wie das Schicksal uns wahr machen will?
Ist die Kindheit, die tiefe, versprechliche,
in den Wurzeln — später — still?

Ach, das Gespenst des Vergänglichen,
durch den arglos Empfänglichen
geht es, als wär es ein Rauch.

Als die, die wir sind, als die Treibenden,
gelten wir doch bei bleibenden
Kräften als göttlicher Brauch.

 

XXVII

О всеразрушающий час! Когда же

город крепкий на горной твердыне рухнет?

Это сердце, многим богам отмолившись, скажет:

Господи, правь, пред тобою – рухлядь?

 

Вправду ли мы такие ломкие,

какими судьба хочет сделать нас?

Те, из детства, слова негромкие

сбудутся… здесь… сейчас?

 

Как дымом, былым подернуты

черты наших лиц. Упорно ты

вкушаешь сны наяву.

 

Но всё лишь в тебе. И значимо

лишь то, что тебе назначено

служение божеству.