Das XXV. Sonett

Schon, horch, hörst du der ersten Harken
Arbeit; wieder den menschlichen Takt
in der verhaltenen Stille der starken
Vorfrühlingserde.  Unabgeschmackt

scheint dir das Kommende. Jenes so oft
dir schon Gekommene scheint dir zu kommen
wieder wie Neues. Immer erhofft,
nahmst du es niemals. Es hat dich genommen.

Selbst die Blätter durchwinterter Eichen
scheinen im Abend ein künftiges Braun.
Manchmal geben sich Lüfte ein Zeichen.

Schwarz sind die Sträucher. Doch Haufen von Dünger
lagern als satteres Schwarz in den Aun.
Jede Stunde, die hingeht, wird jünger.

 

XXV

Вслушайся: шаркают, в хворосте шаря,

первые грабли; вновь ритмом работ

полон пролог, тишины комментарий

к вескому слову весны, чей приход

 

вновь не банален. Но кто не встречал

прежде знакомое словно бы некий

новый рубеж? Этих начал

вечный ловец, сам ты пойман навеки!

 

Листья дубрав на закате красны,

отзимовали и стали краше.

И ветерки обещаний полны.

 

Черен кустарник. Еще черней

кучи навоза на пролежнях пашен.

Время час от часа юней.