Das X. Sonett

Alles Erworbne bedroht die Maschine, solange
sie sich erdreistet, im Geist, statt im Gehorchen, zu sein.
Dass nicht der herrlichen Hand schöneres Zögern mehr prange,
zu dem entschlossenern Bau schneidet sie steifer den Stein.

Nirgends bleibt sie zurück, dass wir ihr ein Mal entrönnen
und sie in stiller Fabrik ölend sich selber gehört.
Sie ist das Leben, — sie meint es am besten zu können,
die mit dem gleichen Entschluss ordnet und schafft und zerstört.

Aber noch ist uns das Dasein verzaubert; an hundert
Stellen ist es noch Ursprung. Ein Spielen von reinen
Kräften, die keiner berührt, der nicht kniet und bewundert.

Worte gehen noch zart am Unsäglichen aus…
Und die Musik, immer neu, aus den bebendsten Steinen,
baut im unbrauchbaren Raum ihr vergöttlichtes Haus.

 

X

Если машине удастся не помощь, но волю

нам навязать, мы погибнем. Машина сама

в пику сомненьям, затребовав львиную долю,

из монолита нам выстроит башни-дома.

 

Железнорукий станок, смазав маслом бока,

смотрит божком, воцарившимся в цехе фабричном

ради прогресса. Вот также и жизни река

строит и рушит, безумствуя в ритме привычном.

 

Впрочем, реальность мистична. Есть множество мест,

близких к истокам: здесь ищут слова свое детство…

И посвященный, внимательно глянув окрест,

 

в каменном капище молится вечным богам.

Музыка внемлет шумам, используя их по соседству,

чтобы на голых камнях выстроить собственный храм.