Das XIV. Sonett

Wir gehen um mit Blume, Weinblatt, Frucht.
Sie sprechen nicht die Sprache nur des Jahres.
Aus Dunkel steigt ein buntes Offenbares
und hat vielleicht den Glanz der Eifersucht

der Toten an sich, die die Erde stärken.
Was wissen wir von ihrem Teil an dem?
Es ist seit lange ihre Art, den Lehm
mit ihrem freien Marke zu durchmärken.

Nun fragt sich nur: tun sie es gern?…
Drängt diese Frucht, ein Werk von schweren Sklaven,
geballt zu uns empor, zu ihren Herrn?

Sind sie die Herrn, die bei den Wurzeln schlafen,
und gönnen uns aus ihren Überflüssen
dies Zwischending aus stummer Kraft und Küssen?

 

XIY

Мы вопрошаем плод, лозу, цветок,

чья льется речь вне времени недаром.

Смысл явлен нам, как тайнопись под жаром

той ревности, что мертвым не в упрек,

 

ведь вся земля костями их крепка.

Часть правды в этом есть, по крайней мере.

И в глину, кстати, тоже в их манере

свой костный мозг примешивать слегка.

 

Но вот в чью пользу нам мирволит тьма?

Усталой чернью корневой державы

тот самый плод заложен в закрома,

 

иль господа они, а не рабы;

и от избытка силы величавой

целуют нас, вручая дар судьбы?